Nach mehr als 13 Jahren im Bundestag war Drobinski-Weiß nicht erneut ins Berliner Parlament gewählt worden. "Elvira war stets im Wahlkreis unterwegs und genoss dabei auch Sympathien über die Parteigrenzen hinaus", so Kopf. Mit viel Applaus bedankten sich die anwesenden Parteimitglieder bei Drobinski-Weiß für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren.
Lob gab es auch für die Mitglieder: "56 von 64 Delegierten sind anwesend, außerdem sehr viele Mitglieder ohne Delegiertenmandat. Das zeugt vom Zuspruch und Gestaltungswillen der Partei, den ich aufgreifen möchte", so Kopf.
Schwerpunktmäßig will sich die Partei nun mit den Kommunalwahlen 2019 beschäftigen.
Eine neue Herausforderung stelle zudem der Wegfall des Bürgerbüros in Offenburg als zentrale Anlaufstelle dar.
Fast vollzählig trat das neue Vorstandsteam der SPD Ortenau zum Gruppenbild an (von links): Kirsten Braun, Tunahan Yildirim, Petra Mayer-Kletzin und Sascha Dühmke (alle Beisitzer), Ute Seiler (Kassiererin), Daniel Kirchner (stellvertretender Vorsitzender), Karl-Rainer Kopf (Vorsitzender), Uwe Müller (Beisitzer), Manfred Maurer (Schriftführer) sowie Erdi Ayhan (Pressereferent). Foto: SPD