SPD zum 1. Mai: „Zeit für mehr Gerechtigkeit“

Veröffentlicht am 30.04.2017 in Politik

Die zentrale Herausforderung der Zukunft wird die Digitalisierung der Arbeitswelt sein. „Sie verändert Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen. Sie rückt das Thema Qualifizierung in den Mittelpunkt – gerade auch bei uns in der Region, wo Fachkräfte dringend nachgefragt werden“, so Elvira Drobinski-Weiß, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Offenburg zum Tag der Arbeit.

Der SPD gehe es vor allem um sichere Arbeit, selbstbestimmte Arbeitszeiten und einen engen Schulterschluss mit den Gewerkschaften, so die Abgeordnete Drobinski-Weiß. „Die CDU, ob vor Ort oder in Berlin, hat wichtige Entwicklungen verschlafen. Bestes Beispiel hierfür ist die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen, die Regulierung von Managergehältern oder die Einführung einer armutsfesten Solidarrente. Hier besteht großer Handlungsbedarf“, so die SPD-Parlamentarierin.

„Deshalb werden wir am 1. Mai auch deutlich machen, dass es Zeit für mehr Gerechtigkeit ist. Wir stehen an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – sichere, gute und faire Arbeit ist unser Maßstab“, so Drobinski-Weiß, die auch gleichzeitig SPD-Kreisvorsitzende für den Ortenaukreis ist.

Der 1. Mai ist für die SPD auch ein Tag, um gegen die Feinde der Demokratie zusammen zu stehen. „Wir sind viele. Wir sind eins. Deshalb werden wir Gesicht zeigen und nicht zusehen, wie sich Antidemokraten bei uns vor Ort und im ganzen Land breit machen“, so die Ortenauer Abgeordnete.

 

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