Erstmals Neujahrsfest im Bürgerhaus in Hofweier. In gemütlicher Atmosphäre wurde geredet, diskutiert und auf das Jahr 2017 zurückgeblickt.
Das vergangene Jahr bescherte den Genossen ein Wechselbad der Gefühle!
Erstmals Neujahrsfest im Bürgerhaus in Hofweier. In gemütlicher Atmosphäre wurde geredet, diskutiert und auf das Jahr 2017 zurückgeblickt.
Das vergangene Jahr bescherte den Genossen ein Wechselbad der Gefühle!
Bericht Neujahrsfest 2018
Erstmals fand die schon traditionelle Neujahrsfeier am vergangenen Sonntag im Bürgerhaus in Hofweier statt. Nachdem jahrelang diese Veranstaltung in der Gaststätte „Resch“ stattgefunden hatte, war es in diesem Jahr nicht mehr möglich. Es bleibt eine grosse Dankbarkeit gegenüber der Resch-Wirtin Elly Kälble und Ihrem Team.
Im Bürgerhaus in Hofweier wurde nun zusammengerückt, was der Veranstaltung aber keinen Abbruch tat, rücken doch die GenossInnen im Moment eh zusammen, denn es gibt viel zu diskutieren . Das Thema „Groko ja oder nein“ überstrahlt zur Zeit alles.
In ihrer Neujahrsansprache ging natürlich auch Vorsitzende Helga Pfahler darauf ein. Ihrer Einschätzung nach liegt viel an der Untätigkeit von Kanzlerin Merkel, die eigentlich nur abwartet, was die anderen tun. Sie aber ist die, die im Moment gefordert wäre. Da sie aber nach der Maxime: „Ich wüßte nicht, was ich anders machen sollte“ agiert, ist sie nicht ganz unschuldig , dass es in Deutschland diese Hängeparty um eine Regierungsbildung gibt.
Die SPD hat sich nicht vorgedrängt. Erst nach Aufforderung durch den Bundespräsidenten wurden Sondierungsgespräche geführt, die von vielen Mitgliedern, auch den Hohbergern, abgelehnt wurden. Wenn es denn zu einem Mitgliederentscheid über eine Groko kommen sollte, wird das für die Partei zu einer Zerreißprobe. Auch die Hohberger diskutieren intensiv über das Pro und Kontra und die Konsequenzen daraus.
So waren die vielen Aktivitäten des Jahres 2017 schon beinahe Nebensache. Auch 2017 gab es Neujahrsfest, Waldspeckessen, Frühlingsfest, die Besichtigung der Tunnelbaustelle in Rastatt, Kegeln im Ferienprogramm, einen Workshop zur Kommunalpolitik in Hohberg, Sommerhocks, Frauen-Cafes, Mitgliedertreffen zur aktuellen politischen Lage.
Und es gab noch die Bundestagswahl mit dramatischem Ausgang. Unsere langjährige Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß schaffte es nicht mehr in den Bundestag. Damit fällt auch die SPD-Geschäftsstelle in Offenburg weg. Für die Hohberger immer noch ein Schock. Mit Elvira fehlt nun eine engagierte Frau, die für die Ortenau gekämpft hat und Ihr Wissen wird im Ausschuss für Landwirtschaft und Verbraucherschutz fehlen. Es wird schwer werden, diese Lücke zu schließen.
Pfahler wünschte sich eine Glaskugel, um ein/zwei Jahre in die Zukunft sehen zu können, dann wären die kommenden parteilichen Entscheidungen um vieles einfacher. „Hoffen wir, die SPD geht gestärkt aus dieser Diskussion heraus“, so Pfahler.
Der neue SPD Kreisvorsitzende Karl-Rainer Kopf knüpfte da an. Er stellte sich den Mitgliedern vor und bedankte sich bei den Hohbergern für die Parteiarbeit vor Ort. Er möchte die Mitglieder einbinden und die SPD in der Öffentlichkeit sichtbarermachen.
Gerne hätten die Genossen dem Hofweierer Gerhard Sinz persönlich zu 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD gratuliert. Jedoch konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen. In seiner Zeit als Gemeinderat wirkte er bei der Umsetzung der Gemeindereform mit.
Hier geht es zum ROTEN ORTENAUER, der Parteizeitschrift der SPD Ortenau.
Alle bisher erschienenen Ausgaben gibt es unter dem Folgenden Link zum Nachlesen:
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67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
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Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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