40 Jahre Ortenau, 40 Jahre Hohberg, 150 Jahre SPD und 40 Jahre SPD OV Hohberg: die Neujahrfeier der Hohberger SPD stand in diesem Jahr ganz im Zeichen dieser Jubiläen.
40 Jahre Ortenau, 40 Jahre Hohberg, 150 Jahre SPD und 40 Jahre SPD OV Hohberg: die Neujahrfeier der Hohberger SPD stand in diesem Jahr ganz im Zeichen dieser Jubiläen.
Vorsitzende Helga Pfahler freute sich besonders, die „Alterspräsidenten“ Berthold Gnädig und Gerhard Sinz in der „Resch“ in Niederschopfheim begrüßen zu können.
In ihrem traditionellen Jahresrückblick legte Pfahler großen Wert auf das lokale Geschehen.
Gemeinderat Ewald Zefferer schied 2012 aus dem Rat aus. Für ihn folgte Klaus Riehle.
Extra fürs Jubiläumjahr wurde der „Roten Socken-Chor“ der Ortenauer SPD ins Leben gerufen und die Hohberger sind gut dabei. Mit Petra Mayer-Kletzin stellen sie sogar die Dirigentin.
Einen Erfolg kann die SPD-Fraktion verbuchen: hartnäckig hatte man sich mit der Busanbindung Diersburg - Lahr beschäftigt. Die Idee war, einfach die S 6 bis Oberschopfheim durchlaufen zu lassen und dort bei der „Linde“ auf die 7141 von und nach Lahr umzusteigen . Der Bus wendet dort und fährt als S 6 wieder über Diersburg nach Offenburg zurück - und es funktioniert!
Auch im Jubiläumsjahr ist Politikverdrossenheit ein Thema. Im Hinblick auf die kommenden Wahlen meinte Pfahler, „wenn wir kaum noch jemanden finden, der mit Wissen und Format in die Politik geht, dann brechen schlimme Zeiten an, die wir nicht wirklich wollen.“
Das Highligt des Nachmittages war aber für die zahlreich erschienenen Mitglieder und Freunde der Hohberger SPD der geschichtliche Abriss zum 40jährigen Bestehen der Hohberger SPD. Konnten sich doch viele noch an diese Zeit zurückerinnern.
Aus den bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden Diersburg, Hofweier und Niederschopfheim wurde mit der Gemeindereform zum 01.01.1973 Hohberg gebildet.
Schon Mitte 1972 wurden die Voraussetzungen für die Gründung eines SPD OV Hohberg diskutiert.
Aus dem OV Hofweier ging die Initiative hervor, den Ortsverein zunächst „Hohberg-Hofweier“ zu nennen. Es wurde nicht von einer Neugründung gesprochen, sondern es war wahrscheinlich so, dass man einfach zusammen mit SPDlern aus Diersburg und Niederschopfheim weitergemacht hat. Man wollte für den neuen Hohberger Gemeinderat gut aufgestellt sein.
Am 26.01.73 war die Generalversammlung, an der Vorstand August Rottenecker die „alten und neuen Mitglieder“ begrüßt. Bei den Neuwahlen an diesem Tag wird Karl Lienert zum 1. Vorsitzenden, Gust Rottenecker zum 2. Vorsitzenden, Ursula Högel zur Schriftführerin, Hugo Göppert zum Kassenwart gewählt. Die Beisitzer waren Otto Bohn, Arno Schramm, Rolf Kranz, Fr. Hoppler, E. Junker, Gerhard Sinz.
Am 13.02.73 wurde dann beschlossen, den „alten Stempel beizubehalten, nur den Ortsnamen zu ändern“. und bei einer weiteren Sitzung am 15.02.1974 wurde die Anschaffung einer Tischglocke beschlossen, „da es manchmal heiter hergeht!“
Ein besonderer Tag war der 17.10.1973. An diesem Tag feierte man im Rahmen eines Familienabends das 25-jährige Bestehen des Ortsvereins Hofweier bei Zwiebelkuchen und Neuem Wein im „Rössle“. Die beiden noch lebenden Mitgründer von 1948 Adolf Schulz und Alfred Isen wurden besonders geehrt. Im Pressebericht wurde dann erstmals nur vom OV Hohberg gesprochen.
Hier geht es zum ROTEN ORTENAUER, der Parteizeitschrift der SPD Ortenau.
Alle bisher erschienenen Ausgaben gibt es unter dem Folgenden Link zum Nachlesen:
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
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01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
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Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen
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