Fabienne Vesper für die SPD-Liste zur Europawahl nominiert

Veröffentlicht am 01.06.2013 in Europa

Fabienne Vesper
In knapp einem Jahr wählt Europa ein neues Parlament. 96 Abgeordnete schickt Deutschland am 25. Mai 2014 nach Straßburg und Brüssel. Wenn es nach den Ortenauer Sozialdemokraten geht, wird Fabienne Vesper aus Kehl eine von ihnen sein. "Europa ist für mich als Deutsch-Französin eine Herzenssache. Ich setze mich aber nicht für irgendein Europa ein. Ich will ein Europa, das demokratisch verfasst ist, sozialen Fortschritt garantiert und mit lebensnaher Politik Vertrauen schafft,"
erklärt die 33jährige ihre Kandidatur.
"Ich freue mich, dass unser Vorstand Fabienne Vesper einstimmig vorgeschlagen hat. Das ist ein starkes Signal. Als gelernte Europawissenschaftlerin, die in unserer grenzüberschreitenden Region
verwurzelt ist, hat sie das Zeug zu einer kompetenten, engagierten Europaabgeordneten," so die SPD-Kreisvorsitzende Elvira Drobinski-Weiß.

Akzente will Vesper in der Verbraucher- und in der Energiepolitik setzen. "Was machen Unternehmen mit unseren persönlichen Daten, an wen werden sie verkauft, wer sammelt sie und wozu? Ich will mich entschieden für Transparenz und Datenschutz einsetzen," macht Vesper deutlich. Die Schließung des AKW Fessenheim hält sie für überfällig: "Das kann aber nur der Anfang sein. Atomkraft ist nicht nur in Deutschland eine Risikotechnologie. Wir brauchen einen europäische
Energiewende, die übrigens nicht nur ökologisch sein muss, sondern auch bezahlbar für die Verbraucher*innen."

Bis zur endgültigen Aufstellung der Bundesliste wird Fabienne Vesper in ihrer Partei für ihre Kandidatur werben. Dort ist sie kein unbekanntes Gesicht: Als Mitglied der Antragskommission der
Südwest-SPD hilft sie seit 2009 dabei, die Landesparteitage inhaltlich vorzubereiten. Als Bundesdelegierte hat sie das Regierungsprogramm der SPD für die Bundestagswahl mit den Rechten für inter- und transgeschlechtliche Menschen ergänzt.

Mehr Informationen zu Fabiennes Kandidatur gibt es hier in ihrem Kandidaturschreiben: 

Schreiben zur Kandidatur als PDF

Neugierige können hier im Porträt der Ortenauer Sonntagszeitung "Der Guller" mehr über ihre Person erfahren:

Porträt im "Guller"

Foto: Michael Bode
 

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