Viele Gäste waren der Einladung zur Neujahrfeier gefolgt und verbrachten am 11.Januar einen schönen Nachmittag miteinander.
Viele Gäste waren der Einladung zur Neujahrfeier gefolgt und verbrachten am 11.Januar einen schönen Nachmittag miteinander.
Elvira Drobinski-Weiß kommt gerne nach Hohberg. Hatte Sie sich noch für den Neujahrsempfang durch die Gemeinde entschuldigen lassen müssen, zur Neujahrfeier des Ortsvereins konnte Sie kommen. Nachdem sich alle an der wunderbaren Kuchentheke bedient hatten, richtete Sie in einer kurzen Ansprache das Wort an die so zahlreich erschienenen Mitglieder und Freunde der Hohberger SPD.
Das letzte Jahr war sicher kein einfaches für die SPD - Sie erinnerte an die Wahl in Hessen und den Rücktritt von Kurt Beck. Übereinstimmend mit der Vorsitzenden Helga Pfahler war Sie aber den Meinung, dass mit der Wahl von Franz Müntefering zum Vorsitzenden und Frank-Walter Steinmeier zum Kanzlerkandidaten doch Ruhe eingekehrt ist, die jetzt auch ordentliche Arbeit zuläßt.
Was wäre die SPD ohne die vielen Mitglieder, die kämpfen und arbeiten, um die Fahne der SPD vor Ort hoch zu halten. Solch verdiente Köpfe konnten an diesem Nachmittag geehrt werden:
Seit 25 Jahren ist Josef Gerspacher nun schon dabei. 1990 wurde er zum Vorsitzenden gewählt, nachdem er bereits einige Jahre Schriftführer gewesen war und blieb das bis 1997. Dem Ortsverein blieb er immer treu: ob als Festhelfer, Beisitzer, Delegierter - immer ist er dabei. Dass er 15 Jahre lang - von 1984 bis 1999 - Gemeinderat war, wissen sicher noch viele Hohberger.
Karl Lienert kann nun schon auf 40 Mitgliedsjahre zurückblicken, in denen er sich mit ganzer Kraft für die SPD einsetzte.
2. Vorstand war er bereits 1969 und 1. Vorstand von 1973 - 1976.
und von 1976 - 1982 nochmals 2. Vorstand.
In seiner Zeit erfolgte der Zusammenschluß der einzelnen Ortsvereine zum Ortsverein SPD Hohberg.
Und unter seiner Federführung wurde 1974 die Satzung des OV Hohberg erarbeitet.
Außerdem war er auch lange Kassier, Kassenprüfer, Beisitzer.
Der 3. im Bunde ist Gust Rottenecker. Er ist seit 45 Jahren Mitglied der SPD.
1. Vorsitzender war er gleich mehrfach, nämlich von 1965 – 1970
und von1977 - 1982
Um ein Zeichen zu setzen, übernahm er nochmals das Amt des 2. Vorsitzenden von 2001 - 2003 (als sich sonst niemand fand !!)
Gemeinderat war er von 1968 – 1998: da sind 30 Jahre!!
1975 initierte er, dass zum ersten mal eine SPD-Liste zum Gemeinderat aufgestellt werden konnte.
Und um alles zu erwähnen: er war auch noch Kassier, Beisitzer, Delegierter.
Er war immer, wenn es ihm möglich war bei allem dabei: als Festhelfer, im Wahlkampf, bei Ausflüge und er unterstützte, wo immer er nur konnte.
Und er geht, wenn möglich, noch heute überall mit.
Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurde Petra Mayer-Kletzin geehrt. Die schönen, persönlichen "SPD-Geburtstagsglückwünsche" stammen alle aus Petras Feder.
Erwähnenswert ist auch, dass Elli Kälble bereits seit 10 Jahren Mitglied ist.
Helga Pfahler lies nochmals das vergangene Jahr Revue passieren: Waldspeckessen, Heringsessen, Frühlingsfest, 3 SPD-Hocks, der Ausflug zur Betriebsleitstelle der Deutschen Bahn nach Karlsruhe, das Nikolauskegeln. In geselliger Runde kann internsiv und ausführlich diskutieren. Daher werden auch 2009 wieder viele solcher Veranstaltungen stattfinden.
Was noch Probeme bereitet ist die Kommunalwahl 2009.
Obwohl die Hohberger ein sehr engagiertes Völkchen sind, Kandidat/in für die Gemeinderatswahl sein, wollen wenige. Das bedauerte Helga Pfahler sehr, denn die Bürger/innen nehmen eines ihrer wichtigsten Rechte nicht in Anspruch. Gerade der Gemeinderat ist das Gremium, wo man noch am ehesten erreichen kann, was einem wichtig ist.
Den zahlreichen Anwesenden gab Sie diese Empfehlung mit ins Neue Jahr:
Den Vorsätzen, den guten, alten,
denen bleiben wir stets treu,
wir woll'n sie gerne behalten,
sie sind ja noch wie neu!!
Hier geht es zum ROTEN ORTENAUER, der Parteizeitschrift der SPD Ortenau.
Alle bisher erschienenen Ausgaben gibt es unter dem Folgenden Link zum Nachlesen:
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
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