Der einzig schöne Tag der Woche - und wir haben unser Fest!
Es war wunderbar! Das Wetter war endlich schön, die Temperaturen angenehm - also alles perfekt für das Frühlingsfest.
Und die Zutaten stimmten auch: es gab leckere Torten und Kuchen zur Kaffeezeit und als Dessert und die Hähnchen aus dem Holzkohlegrill schmeckten hervorragend.
Viele trugen wieder dazu bei, dass es ein schöner Nachmittag und Abend wurde. Ein ganz großes Dankeschön an alle Helfer!!!
Das Highligt des Tages war sicherlich die Fotoausstellung, die mit Plakathängern an den Bäumen befestigt, zum Drumherumlaufen und Schauen einlud. Viele erkannten sich wieder und freuten sich, auch alte Bekannte auf Bildern zu entdecken. Dafür ein großes Dankeschön an Josef Gerspacher, der die Ausstellung vorbereitet hatte.
Elvira Drobinski-Weiß kam zu Besuch zusammen mit Fabienne Vesper, die für die Europawahl antreten möchte .
Da wir ja 40 Jahre SPD Hohberg und 150 Jahre Sozialdemokratie feierten gab es auch ein Gläschen Sekt zur Feier des Tages. Dazu hatte Bernd Rottenecker dieses Zitat parat: "Die Sozialdemokratische Partei war die erste und größte Bürgerinitiative der deutschen Geschichte. Sie hat aus Proletariern Bürger gemacht“
Elvira hob die Ausnahmestellung der SPD hervor, denn die SPD ist die einzige Partei, die noch nie den Namen gewechselt hat. Sie erinnerte an die Rede von Otto Wels, die er im Reichstag hielt, als die Sozialdemokraten dem Ermächtigungsgesetz nicht zustimmten. Elvira meinte, das mache sie stolz, in dieser Partei zu sein.
Fabienne Vesper erinnerte daran, dass schon 1925 im Programm der SPD das Ziel der "vereinigten Staaten von Europa" formuliert wurde. Sie als Kind eines französischen Vaters und einer deutschen Mutter sei erst durch die Europäische Idee möglich geworden. Dafür möchte sie sich auch gerne einsetzen, sollte sie ins Europaparlament einziehen dürfen.
40 Jahre SPD Hohberg sind es auch wert, erwähnt zu werden. Es waren die Sozialdemokraten, die die Idee "Hohberg" beherzt unterstützten und aus diesem Selbstverständnis heraus den OV Hohberg gründeten. Helga Pfahler freute sich, dass sich im Rückblick viele Visionen und Ideen als gut und richtig herausgestellt haben. Die "Alten" dürfen stolz sein auf das, was Sie geleistet haben und für die jetzige Generation ist dies Ansporn, sich in diesem Sinne der Zukunft zuzuwenden.