Drobinski-Weiß fordert Anerkennung des Völkermords an den Armeniern

Veröffentlicht am 20.04.2015 in Bundespolitik

In der Diskussion um die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern durch den Deutschen Bundestag fordert Elvira Drobinski-Weiß (MdB) klare Worte: „Der Völkermord an den Armeniern muss als solcher benannt werden. Nicht nur, um den Weg für die Versöhnung zwischen Türkei und Armenien frei zu machen. Hundert Jahre nach dem systematischen Mord an über einer Million Armeniern muss sich Deutschland endlich zu seiner Verantwortung bekennen", so die Offenburger SPD-Bundestagsabgeordnete.

"Deutschland hat nicht nur weggeschaut. Hochrangige deutsche Offiziere haben als Teil der türkischen Armee die Verbrechen begrüßt und sich durch eigene Deportationsbefehle schuldig gemacht", so Drobinski-Weiß mit dem Hinweis auf inzwischen veröffentlichte, offizielle Akten aus dem Politischen Archiv des deutschen Auswärtigen Amts. "Auch deshalb steht unser Land in besonderer Verantwortung, an die Opfer des Genozids zu erinnern."
Elvira Drobinski-Weiß wird am Samstag, 25. April an der Gedenkfeier der armenischen Gemeinde in der Kehler Friedenskirche teilnehmen.

 

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