Fünf Hohberger besuchten das Europa-Parlament auf Einladung von Evelyne Gebhardt, Vizepräsidentin des Parlamentes und Abgeordente der SPD aus Hohenlohe
Fünf Hohberger besuchten das Europa-Parlament auf Einladung von Evelyne Gebhardt, Vizepräsidentin des Parlamentes und Abgeordente der SPD aus Hohenlohe
Schon am Morgen machten sich Alfred und Käthe Greiner, Helga und Hermann Pfahler sowie Gudrun Figgs auf den Weg, um in Kehl auf die Besuchergruppe aus Künzelau zu treffen. Evelyne Gebhardt, die Europaabgeordnete, hat Ihren Sitz in Hohenlohe und von dort kamen die anderen Teilnehmer.
In Strasbourg ging es zunächst aufs Schiff, um bei einer Ill-Rundfahrt einen Eindruck von Strasbourg zu bekommen. Bei herbstlichem Licht eine wunderschöne Fahrt, die beim Europa-Parlament endete.
Um in das Parlament zu kommen mußten wir durch eine Sicherheitsschleuse, ähnlich wie man es von Flughäfen kennt. Käthe freute sich, denn das Sicherheitspersonal fand ihr Taschenmesser, von dem sie nicht mehr gewußt hatte, wo es abgeblieben war.
Nach dem Mittagessen im Gäste - Casino des Europa-Parlament trafen wir Evelyne Gebhardt. Eine Stunde Zeit hatte sie mitgebracht, um sich den Fragen der Besucher zu stellen. Von Verbraucherpolitik zur Entwicklungspolitik, von Waffenhandel bis Friedensmissionen reichte die Spannbreite. Aktuell interessierte auch der Umgang mit dem Brexit und die Abstimmung Kataloniens zur Unabhängigkeit.
Danach besuchten wir für ca eine Stunde den Plenarsaal, in dem gerade die " Vorstellung des Jahresberichts 2016 des Rechnungshofs" auf der Tageesordnung behandelt wurde. Die Wortmeldungen sind genau minutiös getacktet und die Redner müssen sich daran halten.
Die Dolmetscher liefern hier richtig gute und wichtige Arbeit ab. Näheres darüber erfuhren wir im Gespräch mit einem Mitarbeiter, der uns erklärte, wie es funktioniert, dass der Redners sich in seiner Sprache zu Wort melden kann und alle anderen zeitgleich verstehn, was gesagt wird.
So angefüllt mit neuen Informationen und Eindrücken ließen wir den Tag im Rössle in Hofweier ausklingen. Ein Dankeschön geht an das Büro von Evelyne, das uns dies möglich machte.
Wir alle sind überzeugte Europäer und dieser Tag zeigte wieder, warum.
Hier geht es zum ROTEN ORTENAUER, der Parteizeitschrift der SPD Ortenau.
Alle bisher erschienenen Ausgaben gibt es unter dem Folgenden Link zum Nachlesen:
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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