Mehr Geld zur Eingliederung in Arbeit

Veröffentlicht am 28.12.2015 in MdB und MdL

„Der Ortenaukreis erhält rund 1.4 Millionen Euro zusätzliche Gelder für Jobvermittlung und Qualifizierung, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen. Damit wird sichergestellt, dass trotz der gestiegenen Flüchtlingszahlen, die schon hier lebenden Menschen die Unterstützung bekommen, die sie bei der Jobsuche brauchen“, erklären die beiden Ortenauer SPD-Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß und Johannes Fechner. Bundesweit werden die Mittel für Verwaltungskosten insgesamt um 325 Millionen Euro und für Leistungen zur Eingliederung in Arbeit um 243 Millionen Euro erhöht. Jetzt wird die erste der zwei Tranchen auf die Jobcenter bzw. auf die kommunale Arbeitsförderung verteilt.

„Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles trägt damit den hohen Anforderungen, mit denen die Jobcenter aufgrund der hohen Zuwanderung von Flüchtlingen konfrontiert sind, Rechnung,“ so der Emmendinger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner. „Flüchtlinge wollen arbeiten und auf eigenen Beinen stehen, sie haben Talente und Kompetenzen. Damit sie an der Gesellschaft teilhaben können, ist es wichtig, dass sie, wie andere Arbeitsuchende hier auch, durch die Jobcenter ausreichend Unterstützung erfahren“, betont die Offenburger SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß. Konkret erhält die kommunale Arbeitsförderung im Ortenaukreis 781.950 Euro für Personal, welches bei der Jobsuche unterstützt, und 601.500 Euro für Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit wie beispielsweise Weiterbildungskurse.

 

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