Jugend trainiert für Olympia

Veröffentlicht am 06.06.2014 in Bundespolitik

Erfolg für Jugend trainiert für Olympia / Paralympics

Dank des massiven Einsatzes von vielen Menschen ist es gelungen, dass "Jugend trainiert für Olympia/Paralympics" weiter finanziell unterstützt wird!!!

Schreiben der SPD Bundestagsfraktion- Arbeitsgruppe Sport

An alle, die sich dafür eingesetzt haben, dass JtfO weitergehen kann!

Vielen Dank für das Engangement vieler zur Zukunft der Schulwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“. Wir freuen uns sehr, dass es im Rahmen der aktuellen Haushaltsberatungen gelungen ist, den Weg für die Schulwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“ wieder freizuräumen. Die Wettbewerbe haben nun die nötige Planungssicherheit!

Hintergrund sind die aktuellen Haushaltsberatungen des Bundes. Im Entwurf des für den Sport zuständigen Bundesinnenministeriums (BMI) werden für 2014 mit knapp 140 Millionen Euro insgesamt 2,7 Millionen Euro mehr für die Förderung des Spitzensports zur Verfügung gestellt. Das bedeutet mehr Mittel für die Förderung des olympischen Teams, mehr Geld für die Olympiastützpunkte und Bundesleistungszentren und mehr Unterstützung für den Behindertensport. Darüber hinaus gibt es mehr Unterstützung für die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) in ihrem notwendigen Kampf gegen Doping. Das ist ein großer Erfolg und zeigt den hohen Stellenwert, den wir in der SPD-Bundestagsfraktion dem Sport zumessen.

 

Ein Wermutstropfen in den Beratungen waren tatsächlich die geplanten Kürzungen der Bundesmittel für die Jugendwettbewerbe der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“. Im Entwurf des Bundeshaushalts sollte die Förderung der Schulwettbewerbe gekürzt werden, da sie grundsätzlich zum Breitensport gehören und somit unter eine originäre Länderzuständigkeit fallen. An der Finanzierung wirken neben dem Bund auch die Länder sowie die Spitzenverbände des Sports und Sponsorenpartner mit - es war uns ein wichtiges Anliegen, dass der Bund seine freiwillige Unterstützung nicht aufgibt.

Wir in der SPD-Bundestagsfraktion haben uns in zahlreichen Gesprächen und Aktionen dafür eingesetzt, dass die Wettbewerbe mit Unterstützung des Bundes erhalten bleiben. Denn die Wettbewerbe sind mit fast 800.000 Schülerinnen und Schülern nicht nur die größten Schulwettbewerbe weltweit, sondern sie sind auch eine mögliche Talentschmiede für Olympia und die Paralympics. Die Finalwettkämpfe der Schulen bieten gute Chancen, junge Talente zu entdecken wie z. B. Olympiasieger Ole Bischof. Seit 2012 finden die Bundesfinals für Menschen mit und ohne Behinderung in denselben Sportstätten statt und damit vereinbaren die Wettbewerbe auch den inklusiven paralympischen und olympischen Gedanken.

 

Wir sind sehr froh, dass die Kürzungen nun vom Tisch sind. Die Schulsportwettbewerbe können mit Beteiligung des Bundes weiterlaufen: 2014 sichert die Schulsportstiftung die Wettbewerbe und ab 2015 werden die Bundesmittel mindestens auf dem bisherigen Niveau (700 Tausend Euro) gefördert.

 

Damit haben wir ein klares Zeichen für die Gemeinschaft des Sports gesetzt.

 

     

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