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Rathaus Hofweier

2007 - Was Sie dazu schon immer wissen wollten ....


Plan Büro Michel vom 01.07.2007

Wie hat es begonnen?

2001: Antrag auf Förderung im Landessanierungsprogramm
Dorfgestaltung Hofweier, Rathaus
Die Zusage wird im März 2001 erteilt und gilt bis 31.12.2009
Die Planung wird wegen dringenderer Projekte zurückgestellt.

Ausgangslage 2005: veraltete Sanitäranlagen, alte Stromleitungen, Archiv in desolatem Zustand und dringend renovierungsbedürftig, ein altes Telefonsystem und eine veraltete Computeranlage
Gemeinderat und Verwaltung wollen ein funktionelles, modernes Verwaltungsgebäude mit Bürgerbüro in Hofweier

Die SPD kann sich mit der Idee eines Neubaues vor dem Bauhof und der Gestaltung eines großen, schönen Dorfplatzes nicht durchsetzen. Dazu wäre natürlich der Abriss des Rathausgebäudes notwendig geworden.

2005: um eine Ahnung zu bekommen, was ein Umbau kosten könnte, werden im Dezember 3 Hohberger Büros beauftragt, Pläne zu entwickeln und die eventuellen Kosten zu ermitteln. Es werden 1,5 Mio € angesetzt.
Beauftragte Büros:Architektenbüro Caruso und Recket, Ingenieurbüro Michel und Ingenieubrüro Herr

2006: Nach reiflicher Prüfung aller 3 Vorschläge (man hatte mit allen Planern gesprochen) findet die SPD-Fraktion den Plan des Büros Michel am besten und funktionellsten.

Gemeinderatsbeschluß vom 27.11.06 (mit Stimmen SPD, freie Wähler):
Die alte Schule bleibt unangetastet, das Rathaus wird mit einem Anbau versehen (Plan Büro Michel)

Plan Büro Michel vom 01.07.2007

Der Plan des Büros Caruso/Recket war zwar auch gut, wurde aber wegen der Risiken der Altbausanierung verworfen, das Büro Herr sah eigentlich nur eine Renovierung der Räume vor.

Alle 3 Pläne waren 6 Wochen lang im Aushang frei zugänglich. Im Gemeindeblatt wurde darauf hingewiesen.

Am 20.12.2006 wurden alle 3 Büros über das Abstimmungsergebnis informiert.
Alle Beratungen waren bis zu dieser Zeit – mit Zustimmung aller Fraktionen– nichtöffentlich.
21.02.07 Das Landratsamt stellt einen Verfahrensfehler fest.

12.03.07 Der Beschluß wird öffentlich wiederholt: 12:10 für Plan Michel.
(SPD, Freie Wähler und Bürgermeister Jehle)

Wie ging es weiter?

Eigentlich sollte nun zusammen mit den Vereinen und Bürgern der Plan überarbeitet werden,
aber……

14.03.07 Leider entwickelt Bürgermeister Jehle kein Gespür für die Gemütslage im Dorf und terminiert 2 Tage später eine Bürgerversammlung, obwohl er darauf hingewiesen wurde, dass das keinen Sinn macht. Er informiert über alles mögliche, aber erst auf Fragen aus der Bürgerschaft sagt er auch was zum Rathaus, hat aber keine Pläne dabei!!!!

29.03.07 Gründung der Bürgerinitiative Rathaus Hofweier. Man will keinen „Klotz“ als Anbau haben und meint, dass der Ausbau der alten Schule günstiger wäre. Die BI stützt sich ziemlich auf die Pläne des Büros Caruso/Recket .

Die BI sammelt Unterschriften. Die Forderung lautet:

„Sind Sie dafür, die „alte Grundschule“ so zu sanieren, dass die Gemeindeverwaltung zukünftig dieses Gebäude als „neues Rathaus“ nutzen kann, das jetzige Rathaus danach den Bürgern und Vereinen zur Verfügung gestellt und somit der Gemeinderatsbeschluss vom 12.03.07 für eine Rathauserweiterung aufgehoben wird?“

23.04.07 Übergabe von 2339 Stimmen an Bürgermeister Jehle

25.04.07 Die Architektenkammer mahnt einen Architektenwettbewerb an

Nun hätte man hellhörig werden können…..

09.07.07 In öffentlicher Gemeinderatsitzung stellen die Gutacher Oelhoff & Harrer aus Karlsruhe ihre Kostenbeurteilung vor. Sie vergleichen nochmals die Pläne Michel und Caruso/Recket mit dem Plan der BI.

Zum ersten mal werden alle 3 Pläne der Öffentlichkeit in einer Sitzung vorgestellt.

Der Gutacher schlägt der Kostenberechnung des Büros Michel für den „fiktiven Ausbau“ der alten Schule 500.000 € zu, obwohl der Plan das Schulhaus unangetastet lässt!
Alle Planer bestätigten, dass in den "nächsten 20 Jahren" kein Sanierungsbedarf an der alten Schule besteht.

23.07.07 Der Gemeinderat lehnt den Antrag der SPD auf Bürgerentscheid mit 10:12 Stimmen ab.
Die 12 Gemeinderäte wollen einen Architektenwettbewerb, die BI ist damit einverstanden!

25.07.07 Im Kommentar der BZ werden die Gemeinderäte, die für den Bürgerentscheid sind aufgefordert, sich auswechseln zu lassen.

 
 

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